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Die Angebote der physiotherapeutischen Praxis

Gesund sein, frei von Schmerzen, das bedeutet Lebenslust und viele Möglichkeiten, einen aktiven Tag zu gestalten. Wer gesund ist, sollte etwas dafür tun, diesen Zustand zu erhalten. Die moderne physiotherapeutische Praxis richtet sich auch präventiv an den gesunden Menschen.

Moderne physiotherapeutische Praxen bieten ein breites Spektrum an Leistungen an. Dies umfasst zunächst die Krankengymnastik, bei der gezielte Muskelstärkung angewendet wird, um eingeschränkte Funktionen zu verbessern oder vollständig wiederherzustellen. Krankengymnastik basiert auf der Eigenaktivität des Patienten, um dauerhaft gesunde Bewegungsmuster zu etablieren. Unter dem Begriff „Schmerztherapie“ werden verschiedene therapeutische Maßnahmen zusammengefasst, die darauf abzielen, Schmerzen zu verringern.

Dies kann beispielsweise eine Massagetherapie oder der Einsatz der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) umfassen.

Die Lymphdrainage ist eine sanfte Massageform, die dazu dient, Stauungen im Lymphsystem und im Gewebe zu lösen. Durch sanfte Griffe entlang der Lymphwege wird der Abfluss von lymphpflichtigen Lasten verbessert, was zu einer Entlastung des Gewebes und einer Schmerzlinderung führt. Die physiotherapeutische Praxis kann auch präventiv aufgesucht werden. Es ist ratsam, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun, noch bevor Krankheiten auftreten. Hierzu bieten sich Wellness-Massagen an, wie die Hot-Stone-Massage, Aroma-Massage oder Lomi Lomi Nui Massage. Akupunkturanwendungen können beim Rauchstopp unterstützen und auch beim Gewichtsverlust helfen.

Ob präventiv oder therapeutisch, die Physiotherapie Praxis Sachs in Bochum bietet dank ihres interdisziplinären Teams ein breites Spektrum an Therapien, Behandlungsmethoden und präventiven Angeboten an. Die Praxis befindet sich in der Innenstadt von Bochum und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das Hauptziel jeder Maßnahme ist die Verbesserung des persönlichen Wohlbefindens des Patienten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Patient bereits erkrankt ist oder unter Schmerzen leidet oder ob er die Angebote der Praxis präventiv nutzt. Der langfristige Erfolg einer verbesserten Lebenssituation steht im Mittelpunkt aller Maßnahmen.

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Alternative Heilmethoden jenseits der Schulmedizin

Gesundheit ist das Fehlen von Krankheit. Unser Körper sendet uns kein explizites Signal der Gesundheit. Er sendet uns aber Schmerzen, wenn wir erkranken oder verletzt sind. So ist es nicht verwunderlich, dass wir unsere Gesundheit oft nicht bewusst wahrnehmen. Mit etwas Aufmerksamkeit können wir aber trotzdem ein Gefühl für unsere Gesundheit bekommen. So etwa, wenn unsere Kondition beim Sport besser wird, wenn wir nachts gut schlafen, wenn wir konzentriert sind und kreativ arbeiten können. Wenn wir Freude an den kleinen Dingen des Lebens erfahren können: An einer guten Mahlzeit, am Gesang der Vögel oder an der Kommunikation mit unseren Mitmenschen.

Wohlbefinden ist ein abstraktes Gefühl, das jeder für sich selbst auch unterschiedlich definiert, aber es ist auch ein Gefühl, das wir uns bewusst machen können.

Gesundheit hat auch (aber nicht nur) mit unserem Lebenswandel zu tun. Wenn wir uns gesund ernähren, wenn wir uns regelmäßig Bewegung gönnen und auf sogenannte Genussgifte verzichten, dann kann sich das alles positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Aber auch der beste Lebenswandel gibt noch keine Garantie dafür, dass wir dauerhaft gesund bleiben.

Wenn wir erkranken oder ein Körperteil verletzt ist, dann sagt uns unser Körper, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Vielleicht holen wir uns ein Medikament in der Apotheke oder wir lassen uns vom Arzt untersuchen. In den meisten Fällen kann die Schulmedizin dann auch die gewünschten Antworten geben. Wir bekommen eine Therapie vorgeschlagen, Medikamente oder wir schonen uns einfach ein bisschen. In vielen Fällen weiß der Körper selbst, wie er sich heilt. Aber was ist zu tun, wenn die Schulmedizin keine Lösungswege mehr hat? Wenn ein Patient „austherapiert“ ist? Dann können alternative Heilungswege interessant werden. Einige Ansätze zur alternativen Heilung stellt der Heiler Lucas Scherpereel auf seiner Webseite vor.

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Ein Linsenimplantat erspart die Brille

Manchmal kommt die Fehlsichtigkeit schon in jungen Jahren, andere leiden erst später unter Alterssichtigkeit und benötigen eine Brille. Abhängig davon, wie stark die Fehlsichtigkeit ist und wie die Hornhaut beschaffen ist, kann eine Laserbehandlung infrage kommen. Im http://www.laserzentrum-allgaeu.de erhält man eine detaillierte Beratung zu den Möglichkeiten, sodass sich die Betroffenen schließlich selbst entscheiden können, ob es ein Linsenimplantat sein soll. Dieses erspart einem das ständige Tragen einer Brille und macht somit das alltägliche Leben leichter.
Schon seit mehreren Jahrzehnten kommen solche Kunstlinsen zum Einsatz. Der Eingriff selbst gehört also längst zum Standard. Durch die Innovationen im medizintechnischen Bereich eignen sich die verschiedenen Linsenimplantate nicht nur für Kurz- und Weitsichtigkeit, sondern sie können auch eine Verkrümmung der Hornhaut ausgleichen, sodass die Patienten wieder perfekt sehen können.

Eine Kunstlinse wird zusätzlich nur natürlichen Linse eingesetzt und gilt mittlerweile als gute Alternative zu der ebenfalls häufig durchgeführten Augenlaser-Behandlung.
Selbst eine starke Fehlsichtigkeit lässt sich mithilfe der Linsenchirurgie beheben, sodass die Patienten auf Sehhilfen verzichten können. Die ewige Suche nach der richtigen Brille zum Lesen oder zum Autofahren erübrigt sich also. Abhängig von der Situation kann eine Laser-OP eventuell schwierig werden oder die Experten raten den Betroffenen sogar davon ab. Das ist beispielsweise bei einer extremen Fehlsichtigkeit der Fall, wenn auch andere Verfahren der Laserchirurgie als unsicher gelten.
Mit den modernen Hilfsmitteln und den optimierten Materialien, die heute verwendet werden, ist es kein Problem mehr,für jede Fehlsichtigkeit und jedes Lebensalter die geeigneten Linsen auszuwählen. Der Eingriff selbst verläuft für die behandelten Personen schmerzfrei, denn er wird durch eine Lokalanästhesie eingeleitet. Auch nach der Behandlung, die standardmäßig etwa eine Viertelstunde dauert, spüren die Patienten keinerlei Schmerz. Ein Linsenimplantat kann für das ganze restliche Leben im Auge bleiben, bei Problemen oder einer Veränderung des Sehvermögens ist es aber auch möglich, es zu entfernen oder durch eine andere Kunstlinse zu ersetzen.