Auf die Sprache kommt es an!

Integration in eine Gesellschaft fängt in aller Regel mit dem Erlernen der entsprechenden Sprache an. Ohne Sprachkenntnisse gibt es eigentlich kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird dann zu einem Problem. Das sollte eigentlich keine große Erkenntnis sein, über es viel zu diskutieren gilt. Aber als sich in den 1960er Jahren die erste Generation der sogenannten „Gastarbeiter“ in Deutschland ansiedelte, da wurde über dieses Thema noch nicht viel gesprochen. Es galt, den Bedarf an günstigen Arbeitskräften aus dem Ausland zu decken. Arbeitskräfte, die anschließend unser Land wieder verlassen sollten.

Über Integration und das Erlernen der deutschen Sprache wurde damals nicht viel nachgedacht. Mit der Folge, dass manche Menschen aus dem Kreis der Zuwanderer der ersten Generation bis heute nur unzureichende Sprachkenntnisse besitzen. Und eine Integration in die Gesellschaft nach wie vor ein Problem sein kann. Ja, Sprachkenntnisse sind in aller Regel eine wichtige Qualifikation. Es kann sich also schon lohnen, in der Schule im Englischunterricht ein bisschen aufzupassen. Ob beim Betrachten von YouTube Videos oder beim Lesen englischsprachiger Webseiten kann sich das schon auszahlen. Und es fällt dann auch leichter, englischsprachige Seiten zu übersetzen. Doch wenn es um die Übersetzung von wichtigen Dokumenten geht, dann ist zu entscheiden, ob man sich auf das eigene Schulenglisch verlassen möchte oder ob ein professionelles Übersetzungsbüro die bessere Entscheidung die bessere Alternative ist. Entsprechende Angebote finden Sie etwa bei https://www.jochen-ebert.de/. Egal, ob es um Versicherungsangelegenheiten geht oder um Texte aus dem Bereich des Rechts oder von Wirtschaft und Handel: Wenn der Inhalt einer Übersetzung rechtlich verbindlich sein soll, dann können die Dienste eines Profi-Übersetzungsbüros schon eine wichtige Rolle spielen.

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