Der Laminatboden – Eine günstige Lösung

Ein guter Laminatbodenbelag sieht fast aus wie ein teurer Parkettboden. Im Gegensatz zum Parkettbodenbelag besteht er allerdings nicht aus echtem Holz. Er setzt sich aus einer Holzfaserplatte und einer Dämmschicht zusammen. Das Aussehen des Laminatbodens wird durch bedrucktes Dekorpapier bestimmt. Die Möglichkeiten dieser Optik sind praktisch unbegrenzt. Meistens kommt ein Holzdruck zum Einsatz, aber theoretisch ist jede Farbe und jedes Motiv denkbar. Sehr beliebt sind Holzmuster, die sich an Pinie, Teak oder Walnuss orientieren. Laminat kann aber auch einen Steinboden simulieren oder sich in Gestalt von Landhausdielen zeigen. Auf dem Dekor liegt eine Versiegelung bzw.

eine Nutzschicht. Das ist dann die Oberfläche, auf dem wir die Möbel abstellen und die wir mit unseren Schuhen betreten. Einen qualitativ hochwertigen Laminatfußboden erhalten Sie bei der Bodenmeile. Laminatboden hat antistatische Eigenschaften und nach der Reinigung hinterlässt der Schmutz kaum noch Spuren.

Aber wie wird der Laminatfußbodenbelag nun verlegt? Muss ich hierfür einen professionellen Handwerker konsultieren? Die Antwort auf diese Frage liegt in Ihren eigenen handwerklichen Fertigkeiten. Ein motivierter Hobby-Handwerker ist durchaus dazu in der Lage, Klicklaminat selbst zu verlegen. Und das auch mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können. Je nach Hersteller, tragen die „Klicksysteme“ ganz unterschiedliche Bezeichnungen. Entscheidend ist, dass die einzelnen Dielen ineinander geklickt werden. Auf diese Weise entsteht ein „schwimmend“ verlegter Bodenbelag. Oft ist es sogar möglich, diesen Bodenbelag bei einem Umzug wieder abzutragen und in einer anderen Wohnung aufzubauen. Fast so einfach, wie ein Teppich, der wieder eingerollt und an einem anderen Ort ausgerollt wird. In manchen Fällen wird auf das „schwimmende“ Verlegen verzichtet. Der Laminatboden wird dann direkt auf den Untergrund geklebt. Das macht den Umzug mit dem Fußboden dann etwas komplizierter.

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