Kuhmilch trinken?

Der Mensch macht vieles, was anderen Tieren niemals einfallen würde. So trinkt der die Milch von einer anderen Spezies. Und zwar vorzugsweise die von der Kuh. Schon ungewöhnlich, oder? Man stelle sich vor, ein Hund tränke die Milch von einer Katze. Bei allen ungewöhnlichen Tiervideos, die so durch das Internet verbreitet werden: So was haben wir noch nicht gesehen. Oder doch? Aber alles, was sich auf alte Traditionen gründet, erscheint uns gar nicht so ungewöhnlich. Und Kuhmilch wird in unserem Kulturkreis schon seit vielen hundert Jahren getrunken. Anderswo gibt es diese Tradition übrigens nicht: So entdecken die Menschen im fernen Osten die Milch der Kühe gerade erst in den letzten Jahren als Delikatesse.

Ja, die Kuhmilch unserer Bauern wird deshalb bis nach China verschifft, um sie dort dem jüngst milchinteressierten Menschen feilzubieten. Viele Chinesen müssen allerdings feststellen, dass ihnen die Milch der Kühe gar nicht so gut bekommt. Denn auch der Magen und das Verdauungssystem der Menschen im fernen Osten kennt diese Tradition nicht. Hierzulande vertragen wir die Kuhmilch natürlich sehr gut. Wirklich? Nein, es gibt auch nicht wenige Menschen in unserem Kulturkreis, die unter einer Laktoseunverträglichkeit leiden. Da hilft auch die Jahrhunderte alte Tradition des Milchtrinkens nicht viel. Gut, auf ein Glas Milch zum Frühstück kann man einfach verzichten. Ein Orangensaft ist im Zweifelsfalle ja auch gesünder. Aber viele Fertigprodukte sind mit Milch zubereitet und wer keine Kuhmilch verträgt, muss schon genauer beim Einkaufen hinsehen, ob es da nicht vielleicht doch einen Laktosekonflikt geben könnte. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, sich einmal mit der eigenen Laktoseunverträglichkeit zu befassen. Ein Heilpraktiker kann dann helfen. Oder natürlich auch eine Heilpraktikerin. So etwa Frau Raiser aus Wiesbaden. Ihre Webseite finden Sie hier!. Stephanie Raiser arbeitet mit der BodyTalk Methode und hilft auch bei unerfülltem Kinderwusch oder bei Neurodermitis.

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