Bondagen – Die Kunst des Fesselns

Psychologie: Bondagen
Immer mehr Menschen zieht es in ein BDSM Studio. In diesem können sie all ihre sexuellen Fantasien ausleben. Woher kommt jedoch der Trend des Bondagen und welche psychologischen Gründe hat dieser? Fest steht, dass es beim Bondagen um mehr geht als nur um das bloße Fesseln des Körpers.

Bondagen – Die Kunst des Fesselns

Bondagen stammt ursprünglich aus dem englischen Sprachraum und bedeutet so viel wie Fesselung. Bei diesen Praktiken wird der Partner mit Hilfe von verschiedenen Seilen gefesselt, sodass er sich nicht mehr bewegen kann. Es gibt dabei eine Reihe an Variationen, wodurch ganz neue Fesselungen entstehen können. In der Regel werden hierfür spezielle Seile verwendet, die mit einer leichten Wachsschicht überzogen sind. Es gibt jedoch auch Menschen, die es mögen, wenn sie ein raues Seil um ihrem Körper gewickelt bekommen. Generell wird diese sexuelle Praktik in einem BDSM Studio von einer Domina Zürich angeboten. Es gibt jedoch auch Paare, die gerne Sadomaso für sich alleine betrieben und sich in ihren eigenen vier Wänden fesseln.

Der Nervenkitzel führt zur Lust

Lange haben Forscher sich mit der Frage beschäftigt, warum Menschen es mögen, wenn sie willenlos gefesselt werden. In der Regel ist er der Nervenkitzel, der bei solchen Spielchen im BDSM Studio entsteht. Die Domina Zürich fesselt zunächst ihren Sklaven, damit dieser sich nicht mehr bewegen kann. Hierdurch werden im Gehirn spezielle Reize ausgelöst, sodass es zu einem starken Nervenkitzel kommt und die Gefesselten es sehr erotisch finden, wenn sie sich nicht mehr bewegen können. Eine solche Technik aus dem Bereich Sadomaso wurde vor vielen Jahrzehnten noch als psychische Erkrankung angesehen, doch mittlerweile sind sich die Wissenschaftler einig, dass es sich hierbei lediglich um einen Urinstinkt der Menschen handelt. Auf der einen Seite lieben viele Menschen es, wenn sie ihre Freiheiten haben können. In dem Moment, wo sie durch eine Domina Zürich beim Sadomaso gefesselt werden, geraten sie in einen leichten Panikzustand, da sie nun nicht mehr frei sind. Es ist ungewiss, was die Domina nun mit ihnen anstellen wird. Diese Ungewissheit führt wiederum zum Nervenkitzel und löst eine große Welle der Lust aus.

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